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Nudeln und Pastagerichte

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Nudeln spielen in der deutschen Küche meist nur eine Nebenrolle. Doch ohne die richtige Beilage kommen auch Fisch und Fleisch nicht zur Geltung. Doch nicht nur in der italienischen Küche werden Nudeln und Pasta vom Nebendarsteller zum Hauptdarsteller befördert. Und auch die Hauptrolle können Nudelgerichte in Perfektion interpretieren.

 

Nudeln sind nicht gleich Nudeln

 

Bei Nudeln muss zwischen "weißen" Nudeln, Eier-Teigwaren und Vollkornnudeln unterschieden werden.  "Weiße" Nudeln bestehen aus Weizengrieß, Salz und Wasser. Sollen sie koch- und bissfest sein, müssen sie zu großen Teilen aus Hartweizen hergestellt werden. Eier-Teigwaren müssen je Kilogramm Weißengrieß mindestens drei Eier Hühnereier beinhalten. Vollkornnudeln enthalten mehr Vitamine, Mineralien und Ballaststoffe als "weiße" Nudeln. Bei Vollkornnudeln muss beim Kochen beachtet werden, dass das Wasser heiß und sprudelnd ist. Wenn Vollkornnudeln zu lange bei schwacher Hitze ziehen, werden sie weich und matschig.

 

Pastagerichte: Kochen wie in Italien

 

Das Kochen mit Nudeln perfektioniert hat mit Sicherheit die italienische Küche. Hier heißen Nudeln Pasta und werden nach der Zubereitung zu Spaghetti, Makkaroni, Ravioli, Tortellini, Tagliatelle, Lasagne, Farfalle oder Cannelloni. Von den Italienern haben wir auch gelernt, dass Nudeln am besten immer bissfest - als "al dente" - serviert werden.

 

Nudelauflauf aus dem Ofen ist ein Renner

 

Doch egal, ob die Nudeln als schmackhafte Beilage zu Fisch oder Fleisch serviert werden oder als knusprige Pasta aus dem Ofen kommen. Nudelgerichte sind meist ein Renner. Das gilt besonders dann, wenn Gäste kommen. Denn nach einer guten Vorbereitung kann man die Nudelgerichte meist ohne große Betreuung und Aufwand brutzeln oder köcheln lassen. Spätestens, wenn die Nudeldelikatessen auf den Tisch kommen, nimmt die Party jedoch meist ein (positive) Wendung.